KI-generierte Grafik. Überschrift „KI-Auswertungen aus dem ERP“ mit TerraCom-Logo, Icons für Frage in eigenen Worten, Liste und Diagramm, Analyse-Bericht und Export. Rechts ein Laptop mit Dashboard, verbunden mit Karten für Sage 100, SQL Server und PostgreSQL, lokales KI-Modell sowie Excel, PDF und Word.

TC Insight: Auswertungen aus dem ERP per Frage statt per SQL

Donnerstag, kurz vor dem Jahresgespräch mit einem Großkunden. Der Vertriebsleiter will wissen, wie sich der Umsatz mit diesem Kunden über die Jahre entwickelt hat, welche Artikel er kauft und ob noch Posten offen sind. Die Zahlen stehen alle im ERP. Nur kommt er nicht selbst heran: Die Standardlisten zeigen nicht genau das, und ein neuer Bericht bedeutet eine Anfrage an die IT oder an den Systempartner.

Mit TC Insight tippt er stattdessen einen Satz ein: „Beschreibe das Kundenverhältnis zu Kunde Arber.“ Zwei Minuten später liegt eine Besprechungsunterlage mit Kennzahlen, Diagrammen und Tabellen vor, auf Wunsch als PDF oder als Word-Datei mit Platz für Notizen.

TC Insight ist unser Werkzeug für Auswertungen aus Datenbanken per Frage in eigenen Worten. Eine KI sucht die passenden Tabellen, prüft die Daten, baut die SQL-Abfrage und liefert Liste, Diagramm oder Analyse-Bericht. Seit Oktober 2026 gibt es dazu einen KI-Chat, in dem sich frei mit den Daten arbeiten lässt. Die Beispiele in diesem Artikel stammen aus dem Demo-Mandanten von Sage 100. Angebunden werden kann aber auch jedes andere ERP-System, dazu weiter unten mehr.

Von der Frage zur Abfrage

Klassische Berichtswerkzeuge brauchen jemanden, der die Datenbank kennt. Welche Tabelle enthält die Rechnungen, welche Belegart zählt als Umsatz, wie hängen Positionen und Artikel zusammen? Dieses Wissen steckt meist in wenigen Köpfen. TC Insight geht anders vor. Die KI kennt die Datenbank vorher nicht, sie erkundet sie bei jeder Frage selbst und merkt sich, was sie dabei lernt.

Interaktiv

Fünf Schritte, eine Auswertung

Auf einen Schritt klicken: was dort passiert, und worauf es in der Praxis ankommt.

Den Weg dorthin sieht man live mit. Jeder Schritt erscheint in einem Protokoll: welche Tabellen gesucht wurden, welche Strukturen die KI geprüft hat, welche Testabfrage fehlgeschlagen ist. Wer wissen will, wie eine Zahl zustande kam, kann das später jederzeit nachlesen.

TC Insight bei der Arbeit im Demo-Mandanten von Sage 100: Zur Frage „Umsatz je Artikelgruppe“ zeigt das Schrittprotokoll 908 durchsuchte Tabellen und die geprüften Tabellen KHKVKBelege, KHKVKBelegePositionen und KHKArtikel.
Die KI bei der Arbeit: Aus 908 Tabellen des Demo-Mandanten sucht sie Belege, Positionen und Artikel heraus.

Was am Ende auf dem Bildschirm steht

Das Ergebnis erscheint als Karte. Oben stehen Titel, Zeilenzahl und Laufzeit, darunter erklärt die KI, was sie berechnet hat und welche Annahmen gelten. Das ist wichtiger, als es klingt. Ob Gutschriften abgezogen wurden oder ob netto gerechnet wurde, entscheidet oft darüber, ob eine Zahl zur eigenen Erwartung passt.

Ergebniskarte in TC Insight zur Frage „Die 10 umsatzstärksten Kunden“ im Sage-Demo-Mandanten: Erklärung der KI, Feld Ergebnis anpassen, Parameter Anzahl Kunden mit dem Wert 10 und eine Liste mit Kunde, Anzahl Rechnungen sowie Umsatz netto und brutto.
Ergebnis mit Erklärung, Parameter und Liste. Die Anzahl der Kunden lässt sich ändern und ohne KI neu ausführen.

Werte wie Jahr, Anzahl oder Stichtag erkennt die KI selbst und macht daraus Parameter. Wer statt der Top 10 die Top 25 sehen will, ändert die Zahl und klickt auf „Neu ausführen“. Die Abfrage läuft sofort, die KI wird dafür gar nicht mehr gefragt.

Größere Änderungen beschreibt man in eigenen Worten: „zusätzlich nach Ort aufteilen“, „pro Quartal statt pro Monat“, „nur Top 5 und als Kreisdiagramm“. Die KI startet dann von der bisherigen Abfrage und ändert sie gezielt. Das geht schneller als eine neue Frage und trifft meist genauer.

Für alle, die SQL lesen können, liegt die Abfrage offen im Reiter SQL. Man kann sie kopieren oder direkt bearbeiten. Danach passt die KI Titel, Erklärung und Diagrammvorschlag an die geänderte Abfrage an. Das Diagramm selbst lässt sich ebenfalls umstellen, von Balken über Linie und Ring bis zur Heatmap für Kunde mal Monat. Excel bekommt die Daten mit Filter, dazu ein echtes Excel-Diagramm, das sich dort weiter bearbeiten lässt. Das PDF kommt im eigenen Firmenlayout.

Der Analyse-Bericht für das Kundengespräch

Eine einzelne Liste beantwortet eine einzelne Frage. Vor einem Termin braucht man meist mehr. Der Analyse-Bericht fasst ein Objekt aus mehreren Blickwinkeln zusammen, etwa einen Kunden, einen Artikel oder einen Lieferanten. Oben stehen Kennzahlen, jede aus einer eigenen, exakt berechneten Abfrage. Es folgen ein Kurzfazit, Abschnitte mit Text und Diagramm, eine Liste der Auffälligkeiten und zum Schluss die Datenbasis mit allen Annahmen.

Analyse-Bericht „Kundenverhältnis Franz Arber“ aus dem Sage-Demo-Mandanten: Kennzahl-Kacheln mit Gesamtumsatz, Anzahl Rechnungsbelege, Umsatz 2024 und 2023 sowie letztem Beleg, darunter ein Kurzfazit und ein Balkendiagramm der Umsatzentwicklung je Jahr.
Analyse-Bericht zu einem Demo-Kunden: Kennzahlen, Kurzfazit und die Umsatzentwicklung je Jahr.

Bewertet wird dabei nichts. Der Bericht stellt fest, er urteilt nicht. Zahlen und Tabellen kommen immer direkt aus der Datenbank, nur die Texte formuliert die KI. Vor einem wichtigen Termin lohnt trotzdem ein kurzer Blick in die Tabellen unter jedem Abschnitt.

Richtig praktisch wird es mit Berichtsvorlagen. Ein Bericht, der einmal passt, wird als Vorlage gespeichert und dann für einen anderen Kunden erzeugt. Die Abfragen laufen neu, die KI schreibt nur die Texte um. Nach 20 bis 30 Sekunden liegt die nächste Unterlage vor.

Frei arbeiten im KI-Chat

Auswertung und Analyse-Bericht folgen einem festen Ablauf: Frage hinein, Ergebnis heraus. Manche Aufgaben passen nicht in dieses Raster. Dafür gibt es den KI-Chat, ein freies Gespräch mit der KI wie mit einem Assistenten. Oben rechts legt der Benutzer fest, auf welche Datenbank sie zugreifen darf. Er kann den Zugriff für einen Chat auch ganz abschalten.

Gefragt wird wie im Gespräch. Auf „Wie viel Umsatz hatten wir 2025 mit Kunden aus Bayern?“ folgt vielleicht „jetzt bitte noch nach Ort aufteilen“, und die KI versteht den Nachsatz aus dem, was vorher besprochen wurde. Was sie im Hintergrund tut, steht unter „Arbeitsschritte“: welche Tabellen sie gesucht und welche Abfragen sie ausgeführt hat.

KI-Chat in TC Insight mit dem Sage-Demo-Mandanten: Die KI beschreibt ihre Schritte, zeigt die zehn umsatzstärksten Kunden 2021 als Tabelle mit Ort und Umsatz, nennt Hinweise zur Berechnung und stellt die Excel-Datei Top-10-Kunden-Umsatz-2021.xlsx zum Herunterladen bereit.
Der KI-Chat im Demo-Mandanten: die zehn umsatzstärksten Kunden als Tabelle, darunter die fertige Excel-Datei.

Wer ausdrücklich um eine Datei bittet, bekommt sie als PDF, Word oder Excel im eigenen Firmenlayout. Im Bild ist es die Kundenliste samt Balkendiagramm als Excel-Datei. Genauso entsteht eine freundliche Zahlungserinnerung an einen Kunden als Word-Dokument. Fehlt der KI dafür eine Angabe, etwa das Datum oder die Bankverbindung, setzt sie einen Platzhalter in eckigen Klammern und sagt das dazu. Tabellen aus der Datenbank tippt sie dabei nicht ab. Der Server fügt die Zeilen direkt in die Datei ein, und zwar alle.

Umgekehrt geht es auch. Per Büroklammer oder Drag and Drop lassen sich PDF, Word, Excel, CSV und Textdateien bis 20 MB anhängen, um zum Beispiel ein Protokoll zusammenfassen zu lassen. Gescannte PDFs und Bilder liest die KI nicht, dafür fehlt eine Texterkennung. Hat der Administrator die Internetsuche eingerichtet, recherchiert sie außerdem aktuelle Informationen, etwa die Preisentwicklung bei Warmband, und nennt ihre Quellen als Link.

Für alles Wiederkehrende bleibt der Weg über „Neue Auswertung“ der bessere, denn was dort gespeichert ist, läuft später ohne KI. Der Chat ist für das Einmalige da: die schnelle Rückfrage oder den Brief an den Kunden.

Speichern mit KI oder ohne

Nicht jede Auswertung muss jedes Mal neu erdacht werden. Die Monatsumsätze fürs Controlling sehen im März genauso aus wie im April. TC Insight kennt deshalb drei Arten, etwas abzulegen. Eine Auswertung speichert die fertige Abfrage samt Parametern und Diagramm und läuft danach ganz ohne KI, also sofort. Eine KI-Vorlage speichert dagegen nur die Anweisung, die KI baut die Abfrage bei jedem Aufruf neu. Das passt für Fragen, die sich an veränderte Daten anpassen sollen. Und die Berichtsvorlage hält den Aufbau eines Analyse-Berichts fest.

Neu Gespeichertes sieht zunächst nur, wer es angelegt hat. Beim Speichern lässt es sich für alle Benutzer oder für ausgewählte Kollegen freigeben. Die können es dann öffnen und ausführen. Ändern oder löschen dürfen nur der Ersteller und die Administratoren. Ändert ein Software-Update die Datenbankstruktur und eine gespeicherte Abfrage läuft ins Leere, lässt sie sich per Knopf von der KI reparieren.

Sage 100 ist nur das Beispiel

Unsere Screenshots zeigen den Demo-Mandanten von Sage 100, weil viele unserer Kunden damit arbeiten. Festgelegt ist TC Insight darauf nicht. Ausgewertet wird jede Datenbank, die auf Microsoft SQL Server, PostgreSQL oder MySQL beziehungsweise MariaDB liegt, ganz gleich, welche Software die Daten erzeugt. Das kann ein anderes ERP-System sein, eine Finanzbuchhaltung, ein CRM oder eine Eigenentwicklung. Mehrere Datenquellen laufen parallel, oben rechts wählt der Benutzer, welche er gerade auswertet.

Eine Anpassung an die jeweilige Datenbank ist nicht nötig, weil die KI die Struktur selbst erkundet. Was sich aus Tabellen nicht ablesen lässt, trägt der Administrator als Hinweis ein. Etwa „Umsatz ist Rechnungen minus Gutschriften, nur Belege mit Status 0“ oder „Mandant 123 ist der aktive Mandant“. Solche Regeln gelten dann für jede Frage an diese Quelle.

Lizenz und Datenschutz

Zwei Punkte gehören vor den Start geklärt. Der erste betrifft Sage: Greift eine Fremdanwendung wie TC Insight direkt auf die Datenbank von Sage 100 zu, braucht es dafür eine 3rd-Party-Lizenz von Sage. Bei anderen ERP-Systemen lohnt vorab ein Blick in die Lizenzbedingungen des Herstellers.

Der zweite ist die DSGVO. In einer ERP-Datenbank stehen Namen, Anschriften und Ansprechpartner, also personenbezogene Daten. An die KI gehen Tabellen- und Spaltennamen, kleine Stichproben von höchstens 20 Zeilen und Zwischenergebnisse. Läuft das Modell bei einem Cloud-Anbieter, verlassen diese Daten das Unternehmen, und die üblichen Pflichten greifen: Auftragsverarbeitung, Speicherort, Löschfristen.

In dem hier gezeigten Aufbau läuft das Sprachmodell lokal auf einem eigenen KI-Server. Die Daten bleiben damit im Haus, ein externer KI-Anbieter ist nicht beteiligt. Datenschutzrechtlich ist das die unkomplizierteste Variante, und TC Insight lässt sich so ohne Bedenken nutzen. Technisch arbeitet TC Insight mit jedem KI-Dienst, der die OpenAI-Schnittstelle spricht und Werkzeugaufrufe beherrscht, lokal etwa über Ollama oder vLLM.

Für den KI-Chat gilt dasselbe, mit zwei Zusätzen. Chats und die Dateien darin sieht nur der jeweilige Benutzer, auch Administratoren kommen nicht heran. Und die Internetsuche ist in der Voreinstellung ausgeschaltet. Wer sie nutzen will, betreibt am besten eine eigene SearXNG-Suchmaschine, dann bleiben auch die Suchanfragen im Haus. Bei den Suchdiensten Brave und Tavily gehen die Suchbegriffe an Anbieter in den USA. Firmendaten schickt die KI dabei nicht mit, vertrauliche Angaben gehören trotzdem nicht in einen Rechercheauftrag.

Unabhängig vom Modell ist TC Insight auf Lesen beschränkt, im Chat genauso wie bei den Auswertungen. Jede Abfrage wird vor der Ausführung geprüft, erlaubt ist genau ein SELECT. Zusätzlich empfehlen wir einen Datenbank-Benutzer, der nur Leserechte hat. Zugangsdaten liegen verschlüsselt, und ein Protokoll hält jede Abfrage mit Benutzer, Datenquelle und Dauer fest, dazu jede Internetsuche und jedes erstellte Dokument.

Häufige Fragen

Muss man SQL können, um TC Insight zu nutzen?

Nein. Fragen und Änderungswünsche werden in eigenen Worten formuliert. Die SQL-Abfrage ist trotzdem immer einsehbar, und wer sie lesen kann, darf sie auch direkt bearbeiten.

Wofür ist der KI-Chat gedacht?

Für Aufgaben, die nicht in eine einzelne Auswertung passen. Im Chat stellt man Rückfragen an die Datenbank, lässt Texte wie eine Zahlungserinnerung schreiben, hängt Dateien zum Auswerten an und bekommt Ergebnisse als PDF, Word oder Excel. Wiederkehrende Auswertungen legt man besser als gespeicherte Auswertung an, die läuft ohne KI.

Funktioniert TC Insight nur mit Sage 100?

Nein. Sage 100 ist das Beispiel in diesem Artikel. TC Insight wertet jede Datenbank auf Microsoft SQL Server, PostgreSQL oder MySQL und MariaDB aus, also auch andere ERP-Systeme, Finanzbuchhaltung, CRM oder Eigenentwicklungen. Eine Anpassung an die Datenbank ist nicht nötig.

Welche Lizenz braucht man für Sage 100?

Für den direkten Zugriff einer Fremdanwendung auf die Datenbank von Sage 100 ist eine 3rd-Party-Lizenz von Sage erforderlich. Bei anderen ERP-Systemen gelten die Lizenzbedingungen des jeweiligen Herstellers.

Kann TC Insight Daten im ERP verändern?

Nein. Jede Abfrage wird vor der Ausführung geprüft, erlaubt ist genau ein SELECT. Änderungen, Prozeduren und Mehrfachanweisungen lehnt TC Insight ab, jede Transaktion wird zurückgerollt. Das gilt auch im KI-Chat. Zusätzlich empfehlen wir einen Datenbank-Benutzer mit reinen Leserechten.

Wie steht es um die DSGVO?

An die KI gehen Tabellen- und Spaltennamen, kleine Stichproben und Zwischenergebnisse. Bei einem Cloud-Modell sind deshalb Auftragsverarbeitung und Speicherort zu klären. Im gezeigten Aufbau läuft das Modell lokal auf einem eigenen KI-Server, die Daten verlassen das Unternehmen nicht. Die Internetsuche im KI-Chat ist in der Voreinstellung ausgeschaltet.

Wie lange dauert eine Auswertung?

Kurze Fragen brauchen 10 bis 60 Sekunden, Analyse-Berichte ein bis drei Minuten, weil die KI die Datenbank erkundet und ihre Abfragen prüft. Gespeicherte Auswertungen laufen ohne KI und damit sofort.

Worauf es hinausläuft

Die Daten liegen in den meisten Unternehmen längst vor. Was fehlt, ist der kurze Weg dorthin für die Leute, die mit den Zahlen arbeiten. TC Insight verkürzt diesen Weg auf einen Satz, ohne dass jemand die Tabellenstruktur des ERP kennen muss. Und weil die KI ihre Abfrage offenlegt, bleibt jede Zahl nachprüfbar. Im KI-Chat wird aus dem Ergebnis bei Bedarf gleich die Excel-Datei oder der Brief.

Ersetzt wird dabei kein Controller. Wer Zahlen verantwortet, schaut weiter hin, bekommt aber einen Entwurf in Sekunden statt in Tagen. Mit einem lokalen Modell bleibt dabei alles im eigenen Haus.

Was würden Sie Ihr ERP fragen?

Wir zeigen TC Insight gern an Ihrer eigenen Frage, zuerst im Sage-Demo-Mandanten und auf Wunsch an einer Kopie Ihrer Datenbank. Dabei klären wir auch Lizenz, Datenschutz und die Frage, ob ein lokales KI-Modell bei Ihnen passt.

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Passend dazu: Lokale KI im Mittelstand, Sage 100 REST API und unsere Seite zur KI-Prozessautomatisierung.

Fachliche Verantwortung

Frank Rose, Geschäftsführer der TerraCom GmbH. Zertifizierter KI-Spezialist (TÜV®) und Datenschutzbeauftragter (TÜV®) gemäß DSGVO und BDSG, beides geprüft von der TÜV NORD CERT GmbH. Seit über 25 Jahren baut TerraCom Schnittstellen, ERP-Lösungen und KI-Anwendungen für den Mittelstand.

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